Nachtruhe ist Grundrecht

Wir fordern am Flughafen Köln/Bonn und in ganz Europa ein Nachtflugverbot von 23 bis 6 Uhr (wie in Düsseldorf möglich) sowie Obergrenzen bei Flugbewegungen in den Zeiten 6-7 Uhr und 20-23 Uhr.
Kein Flughafenausbau Köln/Bonn zum Nacht(fracht)flugzentrum in Deutschland.

Diese Nacht mal wieder ungewollt von einem Flugzeug geweckt?

Fragen Sie nach, wenn Sie Verstöße (z. B. zu niedrige Anflüge) feststellen.
Machen Sie Ihrem Ärger Luft an folgenden Stellen:

Direkt im Tower (offiziell bei der deutschen Flugsicherung (DFS), Heinrich Steinmannstr. 51147 Köln:
Tel. 02203 - 5707 - 111 (wenn denn mal einer Lust hat zum Abheben) und beim Lärmschutzbeauftragten des Flughafens, Herrn Partsch Tel. 02203 - 404030, Fax 402793 oder per Mail Postfach 980120, 51129 Köln-Porz

Bei offensichtlichen Abweichungen von Flugrouten: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Niederlassung Köln/Bonn Herr Peter Leyendecker, Heinrich-Steinmann-Straße, 51147 Köln, Telefon: 02203/5707-120 und -121, Fax -125 Mail

Verantwortlich für die Flugroutenplanung: Deutsche Flugsicherung GmbH, Herr Strünck Postfach 30 03 39, 40403 Düsseldorf, Telefon 0211 /4154-237, Fax:  0211/ 4154-379     

Offizielle "amtliche" Stelle, die Verstößen nachgehen muss: Bezirksregierung Düsseldorf, Herr Bierwirth, Tel. 0211/475-3214, Fax: 0211/4752671, Mail eduard.bierwirth@brd.nrw.de

Vorsitzender der Fluglärmkommission am Flughafen Köln/Bonn, Herrn Klaus Stich, Am Beuhof 12, 53721 Siegburg, Telefon: 02241/63133, Fax 63136, klaus.stich@t-online.de

Informieren Sie uns bitte über den Vorfall und über die Reaktionen am Flughafen bzw. der offiziellen Stellen an info@nachtflugverbot.de  Wir veröffentlichen diese gerne!

Schreiben Sie uns Ihre Erlebnisse

Wir veröffentlichen diese Vorbehaltlich der Überprüfung. Fördern Sie unsere Arbeit durch Ihren Beitritt und Beitrag (finanziell) oder durch aktive Mitarbeit: info@nachtflugverbot.de

Wir fordern die Rücknahme der Nachtfluggenehmigung bis 2030!

Am 03. Januar 1959 wurde für Köln/Bonn die Genehmigung für Starts- und Landungen nachts erteilt: für militärische Flüge und Transporte für humanitäre Hilfen. Daraus hat die Politik einen Rund-um die Uhr-Betrieb gemacht - ohne Rücksicht auf die 400.000 Menschen, die vom Nachtfluglärm betroffen sind. Gesundheit hat keinen Stellenwert. Die Fracht-, besser Krachflieger, jetzt auch FedEx mit alten MD11 Maschinen bei einem Spottpreis von Landegebühr von 280 € (!) machen die Nacht zum Tag. Mit voller Rückendeckung des Ministers Oliver Wittke (CDU), der die bestehende Nachtflugregelung bis Ende 2030 in einem Verwaltungsakt genehmigt hat. Noch nicht einmal das beschlossene Passagiernachtflugverbot wurde bis heute umgesetzt. Wir fordern die Rücknahme der Nachtfluggenehmigung bis 2030! Wir fordern die Einhaltung der Mindesthöhen der Flugzeuge insbesondere beim Anflug und Streuung der Routen innerhalb der Korridore.

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