Hannelore Kraft (SPD) will nächtlichen Passagierflug verbieten
Weitere Infos vom 07. Mai 2012: hier Hören Sie den Audio-Beitrag auf WDR2 vom 07. Mai 2012: hier
Horst Becker bezichtigt Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) der dreisten Falschaussage.
Lesen Sie die Pressemitteilung von Horst Becker vom 27.04.2012: hier klicken
Nachtflüge in Frankfurt bleiben verboten
Das Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt gilt zw. 23.00 Uhr und 5.00 Uhr, entschied das Bundesver- waltungsgericht in Leipzig am 04.04.2012. Aktuelles Video unter "Videos" oder externer Link (1 Klick).
Hören Sie das Interview mit Professor Vahrenkamp: Klick-MP3 auf detector.fm, einem Internet-Radiosender mit anspruchsvollem, unabhängigem und hintergründigem Journalismus.
Beitrag auf detector.fm Weitere Infos hier
24.03.2012,15.00 - 16.30 Uhr: Über 1.000 Menschen demonstrieren im Flughafen Köln/Bonn gegen den krankmachenden nächtlichen Fluglärm.
Solidarität mit den Demonstranten in Berlin (10.000), Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig und München.
Videos sehen Sie unter "Videos". Umdenken der SPD? > Antwort Kurt Beck: Beck an sbb_20120316.pdf
11.03.12: J. Flasbarth, Präsident Bundesumweltamt fordert Nachtflugverbot
Spiegel-Artikel: Lärm schädige nachts die Gesundheit. 400 Mio€ Kosten für Herz-Kreislauf Patienten.
Schliessen Sie sich der Gruppe bei Facebook an und erhalten Sie aktuelle Informationen! nachtflugverbot.de bei Facebook
Die KölnSPD hatte eingeladen am 29.02.2012 um 20 Uhr
Thema: "Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn - im Spannungsfeld zwischen Arbeit, Wirtschaft und Gesundheit."
Eine Stellungnahme erfolgt in Kürze unter "Dialog" (Seiten noch im Aufbau).
Einladung ins Bürgerforum in Hoffnungsthal. Macht Fluglärm krank?
Termin: 20.03.12, 19:00
Ort: Bürgerforum Rathausplatz Hoffnungsthal
"Risikofaktor nächtlicher Fluglärm - macht Fluglärm krank?"
Bürgerforum der Stadt Rösrath, Rathausplatz, 51503 Rösrath (Hoffnungsthal)
Für diesen Vortrag konnte das Rösrather Bündnis gegen Fluglärm - initiiert vom Verein "Lebenswertes Sülztal e.V." - den namhaften Umweltmediziner und Epidemiologen Prof. Dr. Greiser sowie Herrn Breidenbach von der Bundesvereinigung gegen Fluglärm gewinnen. Herr Prof. Greiser wird Kernaussagen aus seinen bekannten epidemiologischen Studien im Umfeld des Flughafen Köln/Bonn erläutern.
Pressemitteilung
Der Vorstand der Fluglärmschutzgemeinschaft Siebengebirge bekräftigt ein europaweites Nachtflugverbot und folgt damit der Empfehlung des Arbeitskreises der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.
Pressemitteilung zum Download:
PresseInfo_FLSG eV_20111109.pdf
Wehren Sie sich! Fragen Sie nach und informieren Sie uns!
Fragen Sie nach, wenn Sie Verstöße (z. B. zu niedrige Anflüge) feststellen.
Machen Sie Ihrem Ärger Luft an folgenden Stellen:
Fluglärmbeschwerdestelle des Flughafens Köln/Bonn
Postfach 98 01 20, 51129 Köln
Technischer Leitung am Flughafen Köln/Bonn
Herr Partsch: Tel. 02203 - 40 40 30, Fax 02203/40 27 93
Flugsicherung (Tower) Herr Jochen Heinz: Tel. 02203/5757 - 101
Verantwortlich für die Flugroutenplanung: Deutsche Flugsicherung GmbH, Herr Strünck
Postfach 30 03 39, 40403 Düsseldorf
Tel. 0211 /4154-237, Fax: 0211/ 4154-379
Offizielle "amtliche" Stelle, die Verstößen nachgehen muss:
Bezirksregierung Düsseldorf, Herr Bierwirth, Tel. 0211/475-3214, Fax: 0211/4752671, Mail eduard.bierwirth@brd.nrw.de
Vorsitzender der Fluglärmkommission am Flughafen Köln/Bonn, Herrn Stadtdirektor Schwamborn
Postfach 1380, 51484 Overath, Tel.: 02206/602-112,
Informieren Sie uns bitte über den Vorfall und über die Reaktionen am Flughafen bzw. der offiziellen Stellen an info@nachtflugverbot.de
Wir veröffentlichen diese gerne!
Nächtlicher Fluglärm macht krank
Die Siegburger CDU-Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker fordert eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger. Lesen Sie den am 05.10.2011 im General Anzeiger Bonn erschienen Artikel dazu: http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Mehr-Schutz-fuer-Buerger-gegen-Fluglaerm-article281455.html
16 unabhängige Langzeitstudien belegen, dass Lärm zu vermehrtem Auftreten von Hypertonie (Bluhochdruck) und/oder zu einem erhöhten Risiko bzgl. Herzinfarkt und Schlaganfall führt. Lärm ist lästig, er kann zu Schlafstörungen führen, die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen sowie Gehörschäden hervorrufen. Bitte lesen Sie weiter im aktuellsten Bericht Heft Nr. 43 des Deutschen Ärzteblatt von den Autoren: Prof. Dr. Martin Kaltenbach und Dr.-Ing. Christian Maschke Aerzteblatt_20111028_Fluglrm-macht-krank.pdf Die Politik ignoriert das Recht auf ungestörten Schlaf in einem dichtbesiedelten Gebiet, wo bis zu 400.000 Menschen "rollierend" betroffen sind.
Ursula Heinen, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundes-Umweltministerium, hatte für den 11. Juli 2011 um 19.30 Uhr ins Bürger- und Vereinszentrum Rath / Heumar, Rösrather Str. 603, 51107 Köln eingeladen: Professor Dr. Eberhard Greiser (Spezialist für Schlafforschung), Thomas Myck (Abteilungsleiter im Umweltbundesamt (UBA)) und Wolfgang Hoffmann (stellvertretender Vorsitzender der Fluglärmkommission am Flughafen Köln/Bonn). Unterm Strich nichts Neues. Die eine Seite fürte den eventuellen Verlust von Arbeitsplätzen ins Feld, die andere Seite verwies auf die erhöhten gesundheitlichen Risiken wie Hypertonie (Bluthochdruck), die Zunahme an Herzinfarkten und Schlaganfällen, die mittlerweile durch 16 unabhängige Studien, teilweise 5jährige Langzeitstudien bewiesen ist. Schreiben Sie Ihren Unmut an Frau Heinen: ursula.heinen@wk.bundestag.de
Einladung zur Podiumsdiskussion
Montag, den 11. Juli 2011 um 19.30 Uhr im Bürger- und Vereinszentrum Rath Heumar, Rösrather Str. 603, 51107Köln.
Eingeladen hat die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundes-Umweltminister,Frau Ursula Heinen (MdB) aus Köln-Porz, Professor Eberhard Greiser, der Abteilungsleiter Thomas Myck im Umweltbundesamt (UBA) und Wolfgang Hoffmann (Köln-Heumar), stellvertretender Vorsitzender der Fluglärmkommission am Flughafen Köln/Bonn
Die Teilnehmer haben auch die Möglichkeit sich an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man sich vorher (unmittelbar bei Frau Heinen) anmeldet. ursula.heinen@wk.bundestag.de
Noch etwas zu den Podiumsmitgliedern:
- Prof. Greiser dürfte vielen ja aus diversen Zeitungsberichten der jüngeren Vergangenheit bekannt sein. Er hat im Umfeld des Köln/Bonner Flughafens zwei Aufsehen erregende Studien zu Auswirkungen von nächtlichem Fluglärm auf die Gesundheit der hier ansässigen Lärmbetroffenen gemacht; beide wurden vom Umweltbundesamt finanziell gefördert und auch vom UBA veröffentlicht.
- Thomas Myck ist dem Vorstand dem LSG-Vorstand schon lange als Fechter für die Betroffenen gut bekannt; er ist (wie auch unser Vorstandsmitglied Wolfgang Hoffmann) Mitglied im DIN-Ausschuss "Fluggeräusche". Zwar ist Herr Myck nicht gerade ein "Volksredner", aber er ist sehr sachkundigt und war auch in allen Arbeitsgruppen, die seitens des Bundesumweltministeriums mit der Novellierung des Fluglärmgesetzes zu tun hatten, dabei.
- Die Staatssekertärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit Ursula Heinen ist eine Kölnerin; sie lebt in Porz und ist stellvertr. CDU-Landesvorsitzende NRW; außerdem ist Frau Heinen Mitgleid des Deutschen Bundestags und der Europäischen Volkspartei (EVP). Da sie in Porz ansässig ist, weiß sie auch etwas über den hiesigen Fluglärm (zumal Vorstandsmitgleider der LSG schon des öfteren mit Ihr hierüber diskutiert haben...).
- Unser Gründungsmitglied Wolfgang Hoffmann ist dienstältestes Mitglied der Kölner Fluglärmkommission und ist schon über 30 Jahre aktiv gegen Fluglärm tätig;
er ist Mitglied im DIN-Normenausschuss für Fluglärmfragen; er ist langjähriger stellvertr. Vorstandsmitglied der Lärmschutzgemeinschaft und Mitglied im Vorstand der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.
